Dieser Winter war hartnäckig und böse. Reichlich Schnee versaute den Menschen die Laune und Dauerfrost packte noch den Hang zu Depressionen obendrauf. Trotzdem können wir wetten, dass auch der Frostwinter mit den wärmsten Wintermonaten seit Beginn der Menschheit aufwarten kann. Hier einige Fotos aus den traumatisierenden letzten Monaten.
Weihnachtsmarkt an der Lübecker DrehbrückeProst Glühwein (sauteuer und nichtmal gut)
Geisternebel
Am Seelandkai
Das elende Tier hat den Schnee verunehrt
Parkplatzromantik
Abendlicher Blick von der Eric-Warburg-Brücke
Dasselbe bei trübem Tageslicht
Nach kurzer Schneeschmelze im Januar waren einige Wege kaum befahrbar
…und wenige Meter später trotzdem noch gefroren (Radsturz auf Glatteis)
Tristesse im Stadtpark
Die zugefrorene Wakenitz
Festgefrorene Fundstücke
In den goldenen Klos von Kiew
Kürzlich empfing der Hilfskanzler der Ukraine den ukrainischen Machthaber in Berlin. Für den deutschen Steuerzahler verheißt das nichts Gutes, denn es werden sicher wieder Unmengen an Steuergeldern in den korrupten Staat in Osteuropa fließen.
Was die Männderliebe des Friedrich Merz zum rechtsnationalen Schauspieler und Staatschef so innig macht, bleibt indes ein Rätsel. Zu vermuten ist aber, dass die Verbundenheit zum ehemaligen (?) Arbeitgeber Blackrock ein potentes Aphrodisiakum sein dürfte. Schließlich profitiert der Vermögensverwalter – und selbstverständlich auch die von ihm betreuten Investoren –kräftig durch Rüstungsinvestments sowie am milliardenschweren Wiederaufbau des Landes.
Wie dem auch sei, deutlich wird in dieser Angelegenheit auch, wer den Blackrock-Fritzen nicht interessiert – nämlich die deutsche Bevölkerung. Oder besser jener Teil davon, der durch selbständige und nicht-selbständige Arbeit die Steuereinnahmen erwirtschaftet, die ein wenig später postwendend in den goldenen Klos von Kiew landen.
Zur gleichen Zeit bastelt die Merz-Regierung an Reformen, die die gigantischen Fehlentscheidungen dieser und vormaliger Regierungen glattbügeln sollen. Sie alle laufen im Wesentlichen darauf aus, die Bürger dieses Landes noch weiter auszuquetschen. Und da reden wir noch nicht von der autoritären Wende, die derzeit in vollem Gange ist.
Freilich bleiben die Hauptursachen der Misere unangetastet: Wer glaubt, dass die Themen Massenmigration, Energieversorgung und Militarisierung zugunsten der Bürger verändert würden, lebt im Wolkenkuckucksheim. Denn die Devise lautet nach wie vor: Eiter weiter!
Wer eine solche Regierung hat, braucht keine Feinde mehr.