Budapest
Budapest im August 2024. Ein ausführlicherer Bericht erscheint irgendwann auf frank-spatzier.de.








Frank Spatzier schreibt über Politik, Kultur und Ästhetik – freiheitlich-demokratisch, humanistisch und pazifistisch
Budapest im August 2024. Ein ausführlicherer Bericht erscheint irgendwann auf frank-spatzier.de.








Jens Spahn ist ein Täter. Als Gesundheitsminister hat er in der Coronzeit menschenfeindliche und verfassungswidrige Maßnahmen durchgesetzt, er war mitverantwortlich für die längsten Schulschließungen in Deutschland mit teils verheerenden Folgen für Kinder und Jugendliche.
Spahn hat skrupellos Menschen diskriminiert und ausgegrenzt, um sie zu einer umstrittenen Gen-Behandlung zu zwingen, ebenso hat er die hetzerische Lüge von der „Pandemie der Ungeimpften“ verbreitet.
Und damit nicht genug, Spahn hat mit unlauteren Maskendeals Milliarden an Steuergeldern verbrannt.
Spahn ist ein Täter, wie er im Buche steht. Trotzdem läuft er frei herum, muss sich nichtmal vor Gericht verantworten. Im Gegenteil, als Fraktionschef der Regierungspartei CDU nimmt er eine politische Spitzenposition ein. Sowas geht eigentlich nur in einem Schurkenstaat oder Täterparadies.
Und jetzt die Leihmutterschaft. Da haben sich der schwule Spahn und sein Ehemann mal eben käuflich ein Kind besorgt. Sie haben eine fremde Frau als Gebärmaschine missbraucht, um sich ihren Luxus-Kinderwunsch erfüllen zu können – wobei man angesichts der beruflichen Einspannung des Paares eher von der Anschaffung eines Accessoires für’s Luxusheim sprechen könnte.
Leihmutterschaft ist hierzulande zwar verboten, auch hatte sich Spahn samt CDU mal dagegen ausgesprochen. Doch wozu ist man ein wohlhabender und einflussreicher Spitzenpolitiker? Wozu hat man Kohle, Macht und Immunität? Was scheren einen die eigenen Gesetze und Regeln? Was kratzen einen moralische Bedenken? Oder gar die Bürger?
Denn genau denen scheißt Spahn mal wieder seinen Sprühstuhl in die Gesichter. Sorry für diese Wortwahl, aber „Doppelmoral“ benennt dieses moralische Gossentum nicht ansatzweise. Leute wie Spahn zeigen, dass dieses Land ein gravierendes Problem mit der Auswahl seiner Eliten hat: Denn wenn es vornehmlich dem moralischen Ausschuss eines Landes gelingt, politische Spitzenpositionen zu belegen, darf man sich über dessen Niedergang sowie eine drohende Kriegsgefahr nicht wundern.
Deutschland ist ein Täterparadies, vielleicht sogar auf dem Weg in einen Schurkenstaat. Und Spahn ist beileibe nicht das einzige Indiz dafür.