Budapest
Budapest im August 2024. Ein ausführlicherer Bericht erscheint irgendwann auf frank-spatzier.de.








Frank Spatzier schreibt über Politik, Kultur und Ästhetik – freiheitlich-demokratisch, humanistisch und pazifistisch
Budapest im August 2024. Ein ausführlicherer Bericht erscheint irgendwann auf frank-spatzier.de.








Kürzlich empfing der Hilfskanzler der Ukraine den ukrainischen Machthaber in Berlin. Für den deutschen Steuerzahler verheißt das nichts Gutes, denn es werden sicher wieder Unmengen an Steuergeldern in den korrupten Staat in Osteuropa fließen.
Was die Männderliebe des Friedrich Merz zum rechtsnationalen Schauspieler und Staatschef so innig macht, bleibt indes ein Rätsel. Zu vermuten ist aber, dass die Verbundenheit zum ehemaligen (?) Arbeitgeber Blackrock ein potentes Aphrodisiakum sein dürfte. Schließlich profitiert der Vermögensverwalter – und selbstverständlich auch die von ihm betreuten Investoren – kräftig durch Rüstungsinvestments sowie am milliardenschweren Wiederaufbau des Landes.
Wie dem auch sei, deutlich wird in dieser Angelegenheit auch, wer den Blackrock-Fritzen nicht interessiert – nämlich die deutsche Bevölkerung. Oder besser jener Teil davon, der durch selbständige und nicht-selbständige Arbeit die Steuereinnahmen erwirtschaftet, die ein wenig später postwendend in den goldenen Klos von Kiew landen.
Zur gleichen Zeit bastelt die Merz-Regierung an Reformen, die die gigantischen Fehlentscheidungen dieser und vormaliger Regierungen glattbügeln sollen. Sie alle laufen im Wesentlichen darauf aus, die Bürger dieses Landes noch weiter auszuquetschen. Und da reden wir noch nicht von der autoritären Wende, die derzeit in vollem Gange ist.
Freilich bleiben die Hauptursachen der Misere unangetastet: Wer glaubt, dass die Themen Massenmigration, Energieversorgung und Militarisierung zugunsten der Bürger verändert würden, lebt im Wolkenkuckucksheim. Denn die Devise lautet nach wie vor: Eiter weiter!
Wer eine solche Regierung hat, braucht keine Feinde mehr.