Budapest
Budapest im August 2024. Ein ausführlicherer Bericht erscheint irgendwann auf frank-spatzier.de.








Frank Spatzier schreibt über Politik, Kultur und Ästhetik – freiheitlich-demokratisch, humanistisch und pazifistisch
Budapest im August 2024. Ein ausführlicherer Bericht erscheint irgendwann auf frank-spatzier.de.








Manchmal muss es Vulgärsprache sein, manchmal lässt sich das Unfassbare nicht in schöne Worte kleiden. Da ist ein Land, das sich in aggressiver Manier anschickt, Europas größte Armee aufbauen zu wollen. Das von Kriegstreibern regiert wird, die Unsummen an Geld und Waffen in die Ukraine pumpen, um Russland zu zerstören, und die gleichzeitig das eigene Land deindustrialisieren.
In der Hauptstadt dieses Landes hat nun eine Terrorgruppe, die sich als links bezeichnet, die Stromversorgung für einen Stadtteil lahmgelegt. Die Reparatur dauerte mehrere Tage in altbewährtem Deutschland-Tempo. Zeit für viele Betroffene, in ihren Wohnungen mitten im Frostwinter zu frieren.
Und nun zeigt sich wie unter einer Lupe der Wahn- und Dünnsinn deutscher Politik: Der Regierende Bürgermeister verkriecht sich im Homeoffice und geht mit seiner Freundin Tennis spielen. Letztere ist übrigens Bildungssenatorin der Stadt. Zur Notstromversorgung ist die Handvoll vorhandener Aggregate ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die, die man jetzt bräuchte, hat man schon längst in die Ukraine geschickt.
Für frierende Bürger gibt es ungemütliche Feldbetten in Turnhallen, während in den Hotels und Herbergen Migranten wohnen – auf Kosten auch frierender Steuerzahler. Zur gleichen Zeit behauptet ein durchgeknallter Kriegstreiber, die Russen stünden hinter dem Anschlag auf die Infrastruktur.
Währenddessen setzt sich sein Parteichef und Kanzler in der Koalition der Willigen für den Einsatz europäischer Truppen in der Ukraine ein. Daraufhin schießen die Russen eine Oreschnik 80 Kilometer vor den Bug der NATO. Deutlicher könnte nicht werden, wie nackt und vollgekackt die Machteliten mittlerweile sind.