Kakistokratie at it’s best – oder Fritze Merz, der unbeliebteste Regierungschef der Welt

Das da (Bild) ist der unbeliebteste Regierungschef der Welt: Friedhof Merz, der Blackrock-Kanzler, von vielen huldvoll „Pinoccio“ oder „Lügen-Kanzler“ genannt. Die Liste seiner gebrochenen Wahlversprechen ist legendär lang, angeführt wird sie vom hochumstrittenen Coup, mit einem abgewählten Bundestag die Schuldenbremse per GG-Änderung auszuhebeln, um eine Neuverschuldung in Milliardenhöhe aufzunehmen. Es folgten viele weitere gebrochene Wahlversprechen in den Bereichen Migrations-, Energie- und Haushaltspolitik. 

Auch inszeniert sich Friedhof Merz als eisenharter Militarist und Rüstungsfreund, der die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas machen möchte. Sowas ähnliches hatten wir ja schonmal. Den Erzfeind hat er längst ausgemacht: Russland. Auch das hatten wir schonmal. Merz lässt kaum eine Gelegenheit aus, die Beziehung zur benachbarten Atommacht zu zerrütten, wo immer es geht.  Sein diplomatisches Geschick gleicht dabei dem einer verunglückten Dampframme, denn nur allzuoft wirkt er wie ein spakiger Staubsaugervertreter, den ein Unfall der Geschichte in eine Position gespült hat, in die er unter keinen Umständen hätte gelangen, ja in deren Nähe er nichtmal hätte kommen dürfen. 

Dabei ist es gerade dieser spakige Staubsaugervertreter, der immer wieder durch seine ungelenke Gestalt hindurch scheint. Dieser Habitus des stocksteifen Emporkömmlings, dem es wegen festsitzender Ressentiments und psychischer Deformationen aus dem Nährboden einer sauerländischen Spießerwelt einfach nicht gelingen mag, seinen Narzissmus so gekonnt auszuleben, dass die darunter liegende Erbärmlichkeit zumindest halbwegs verborgen bleibt. Diese schimmert nämlich immer wieder durch, und zwar besonders in den Momenten, in der er unterwürfig noch oben buckelt (Trump) und nach unten tritt – und zwar regelmäßig und gerne auf die deutsche Bevölkerung. Dieser wirft er mit Vorliebe Faulheit vor, während er gleichzeitig ihre Steuergelder in Unmengen in die Ukraine bläst und ihre Sozialleistungen schleifen will. 

Überhaupt, die Ukraine. Das ist das gelobte Land, für das Merzens Herz schlägt, in das er Waffen und Geld im Übermaß auf Kosten der deutschen Steuerzahler und deren Sicherheit pumpt. Fast möchte man meinen, er sei heimlicher Hilfskanzler in Selenskijs rechtsnationaler Koksregierung. Mit dem Abkommen zur Strategischen Partnerschaft einschließlich Sicherheits- und Verteidigungsabkommen sowie großzügiger Unterstützung beim industriellen Wiederaufbau hat Merz die Bundesrepublik noch inniger an das korrupte Kiew gebunden und dabei gleichzeitig die Gräben zu Russland noch weiter aufgerissen. Der Große Europäische Krieg ist mit Merz und seiner Entourage mittlerweile in greifbare Nähe gerückt.    

Wie die Stiefellecker in seinem Umfeld, verkauft er seine Russophobie gerne als hochmoralisch gebotene Reaktion auf den „illegalen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine“ und dem daraus abgeleiteten Wahnwitz, dass dort „unsere“ Freiheit verteidigt werde. Bei Netanjahus Völkermord in Gaza oder dem US-Israelischen Angriff auf Iran sieht Merzens Welt dann wieder völlig anders aus, da werden zum Bückling vor den Kriegsverbrechern noch artig die Waffen zur Beihilfe daran geliefert. Besser Doppel- als keine Moral…

Man könnte noch viel mehr über diesen unbeliebtesten Regierungschef der Welt schreiben. Etwa über seine Hetze gegen Ungeimpfte zur Coronazeit, sein unbedingtes Votum für eine Impfpflicht, seine vielen Beleidigungsanzeigen gegen Bürger oder seine latenten Amtseidbrüche, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Bereits zur Ampelkoalition unter Scholz dachte man, dass es nicht mehr schlimmer ginge, dass eine Regierung und ihr Chef nicht noch übler und charakterloser sein könnten. Weit gefehlt, Merz und Schwarzrot haben uns eines Besseren (oder besser Schlechteren) belehrt.

Was wohl nach Merz kommen wird? Wenn wir Pech haben, kommt danach gar nichts mehr. Dann hätte Merz seinen Beitrag zur militärischen Vernichtung Europas in einem Krieg mit Russland endlich geleistet. Was dann auch ein Indiz dafür wäre, dass eine Kakistrokratie (Herrschaft der Schlechtesten) einen natürlichen qualitativen Endpunkt hat.