„Der Hype“ – Dokumentation zur Corona-Plandemie

Nach heutigem Kenntnisstand lässt sich mit hoher Sicherheit behaupten: Die Corona-Pandemie war ein Staatsverbrechen, sicher auch ein Wirtschaftsverbrechen. Nah wie nie zuvor strauchelten formale Demokratien am Faschismus entlang oder wandelten sich zeitweise zu handfesten Totalitarismen. Auch aus Bevölkerung, Zivilgesellschaft, Institutionen oder Wissenschaft kamen nicht zur zahlreiche Mitläufer, sondern auch teils erstaunlich skrupellose Mittäter. Besonders schlimm war die Verstrickung des Bildungssystems und pädagogischer Einrichtungen in ein potenziell das Kindeswohl gefährdendes Maßnahmengerüst, unter dessen Folgen Kinder und Jugendlich noch heute in großer Zahl leiden.

Eine Aufarbeitung findet nur im Feigenblattmodus statt, während viele der Täter aus Politik, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft noch immer in hochdotierten Ämtern sitzen und wie zur Verhöhnung der Opfer und Kritiker mit Preisen und Medaillen behängt werden. Dies ist unerträglich und ein weiteres Indiz dafür, dass die Gefahr des Rückfalls in menschenverachtende Totalitarismen trotz Jahrzehnten der politischen Bildung im Gefolge der Erfahrungen aus dem Nationalsozialismus jederzeit gegeben zu sein scheint. Erforderlich hierzu scheint ein spezifisches Gemisch aus kriminellen Machteliten, korrumpierbarer medialer Macht, ebensolchen Wissenschaftlern und kritikloser Folgsamkeit zu sein.

Einen Beitrag zur Aufarbeitung dieses gigantischen Unrechts liefert der schweizer Regisseur Mike Wyninger mit seinem Dokumentationsfilm „Der Hype“. Zu Wort kommen prominente Stimmen wie Wolfgang Wodarg, Michael Meyen, John Ioannidis, Gunther Franck oder Anders Tegnell.

Die Dokumentation, die nur das Jahr 2020 fokussiert, kann auf der Website www.der-hype.ch angesehen werden.

Oder dort:

Foto: Frank Spatzier; wegen Corona gesperrter Kinderspielplatz in Lübeck-Marli