30. Juni 2022

Lügenbaron Lauterbach lässt die Maske fallen

 

Nebenwirkungsfrei seien sie, die neuen mRNA-Impfungen. So, oder so ähnlich, hatte Karl Lauterbach die Gen-Therapeutika der staatlich gemästeten Pharmaindustrie angepriesen. Das alles verbunden mit der Diffamierung und Diskriminierung von Menschen, die unter Verweis auf das grund- und menschenrechtlich verbriefte Recht auf körperliche Selbstbestimmung den angeblich harmlosen „Pieks“ abgelehnt hatten. Ein in der Bundesrepublik Deutschland historisch einmaliger Rückfall in vordemokratische Zeiten.

Weil nicht sein durfte, was nicht sein darf, wurden Impf-Nebenwirkungen politisch und strukturell heruntergespielt, wenn nicht sogar tabuisiert. An die Seite der Schwarzen Pädagogik einer autoritär-paternalistischen Regierung trat die Schwarze Symbolpolitik: Ein Krankenkassenchef wurde entlassen, weil seine empirischen Daten die falschen Schlüsse zuließen, Mahner wurden ins Abseits gesetzt, Warner diskreditiert und ins berufliche Aus geschickt.

Befördert hingegen wurde der Panikpapst und ehemalige SPD-Hinterbänkler Karl Lauterbach, der kaum eine Polit-Talkshow ausließ, um Angst und Schrecken vor der Coronaseuche zu verbreiten. Eine Personalie, die aus systemischer Sicht durchaus Sinn macht. Denn zur Prozessierung politischer Macht zählt Angst als veritable und bewährte Variable der Bevölkerungskontrolle. 

Doch wieder zurück zur Impfung. Angepriesen als alleiniges Allheilmittel im Kampf gegen COVID, erlebten die nur bedingt zugelassenen Gen-Therapeutika eine beispiellose, ja fast mystische Überhöhung. Ihre Erfinder, allen voran Ugur Sahin vom Pfizer-Ableger BioNTech, durften die Früchte ihrer massenmedialen Apotheose in Form milliardenschwerer Zuwächse ihres Privatvermögens genießen.

Vom massenmedialen Mainstream zunächst konsequent ignoriert, tauchten teils fatale Impf-Nebenwirkungen anfangs als verschwörungstheoretische Schwurbelei auf, erreichten jedoch mit der Zeit selbst die regierungsnahen Formate des ÖRR. Auch die offiziellen Statistiken und ihre inoffiziellen Ableitungen sprachen einen anderen Dialekt: COVID-Impfungen haben durchaus hefitige, teils tödliche Nebenwirkungen.  Und das sogar quantitativ in derartiger Deutlichkeit, dass jedes andere Medikament vom Markt genommen würde. 

Egal, Pharamalobbyist Lauterbach preist nach wie vor den Segen der nun dauerhaft zu verabreichenden gentherapeutischen Injektionen an. Die ihm zumindest politisch unterstellte und mittlerweile politisch nicht mehr unabhängige STIKO empfiehlt indes auch Impfungen kleiner Kinder entgegen jedweiliger Evidenz und blendet Langzeitfolgen der gentherapeutischen Interventionen auf das natürliche Immunsystem politisch opportun aus.

Nicht zu vergessen auch die massive Diskriminierungs-Kampagne gegen selbstbestimmte Menschen, die sich nicht dem angeblich so harmlosen Pieks mit Gen-Therapeutika unterziehen wollten. Karl Lauterbach tat sich dabei mit der Kriminalisierung Ungeimpfter („Geiselhaft“) hervor und offenbarte damit sein autoritäres, verfassungsfeindliches und spaltendes Denken.

Unterdessen avancierte Faktenresistenz zur allgemeinen Methode: Ungefährlich und solidarisch sei die mRNA-Injektion, so Karl Lauterbach und ungezählte Polit-, Medien- und Verbandsvertreter. Auch opportunistische und unkritische Unternehmenschefs gebarten sich als willfährige Exekutoren der Staatsraison und setzten ihre Belegschaften unter Druck (und nicht zu vergessen, die Website www.IchHabeMitgemacht widmet sich der systematischen und verfassungswidrigen Diskriminierung einer selbstbestimmten Minderheit).

Jedoch ist keine Ideologie komplett immun gegenüber der Realität. Nachdem sich die Meldungen über Nebenwirkungen der C-Impfung häuften, nachdem immer mehr junge Sportler öffentlich kollabierten und die amtliche Statistik eine drastisch gesunkene Geburtenrate auswies, kann selbst ein Pharmaminister Lauterbach die Fakten nicht mehr leugnen.

In einem windigen Video-Format gestand er nun verharmlosend ein, dass es sehr selten auch tödliche Nebenwirkungen der Impfung gebe. Es gibt sie also doch, die vertuschten Nebenwirkungen. Diese wurden zuvor von Lauterbach beharrlich geleugnet, was selbst den impf-unkritischen Virologen Klaus Stöhr zur Äußerung veranlasste, Lauterbach gehöre die Approbation entzogen. 

Doch ideologische Dümmlichkeit muss beharrlich weitergetrieben werden. Anstelle einer Entschuldigung diffamiert Karl Lauterbach lieber ungeimpfte Pflegekräfte, wie jüngst auf einer Verdi-Demo in Magdeburg (s.u.). Sie hätten keinen Beitrag geleistet, eiferte der psychisch merklich angeschlagene Gesundheitsminister, der seinen Hass auf Abtrünnige kaum mehr verbergen konnte. Eine offenkundigere Demonstration seiner charakterlichen und fachlichen Unfähigkeit für ein Ministeramt könnte es kaum geben.

Leider fügt sich Lauterbach nahtlos in die fachlichen und personalen Niederungen der aktuellen Ampelregierung ein, so dass eine Ablösung des inkompetenten Narzissten kaum zu erwarten ist.  Der Lügenbaron fliegt also weiter auf seiner Kanonenkugel oder Impfspritze durch die verängstigte Bevölkerung.

Weitere Infos dazu:

Unfassbar: Lauterbach hetzt gegen ungeimpftes Pflegepersonal (Reitschuster.de)

Lauterbach spricht ungeimpften Pflegern das Demonstrationsrecht ab (Tichys Einblick)

Auch Falschaussagen können gestammelt werden…
Fr., 24. Juni: Nach der beispiellosen Diffamierung ungeimpfter Pflegekräfte ist Lauterbach noch im Amt.