30. Juni 2022

Archiv: Kurzmeldungen

Juni 2022

Unter dem richtigen Namen gibt es sie vielleicht doch

#LauterbachLuegt lautet ein trendiger Hashtag zum sehr instrumentellen Verhältnis des Karl Lauterbach zur Wahrheit. Nebenwirkungsfrei seien sie, die COVID-Impfungen, so Lauterbach noch vor einigen Monaten auf Twitter. Auch im medialen Mainstream galten Nebenwirkungen lange als Phantastereien von Querdenkern oder Verschwörungstheoretikern.

Wie so oft in dieser Krise wurde auch hier die Ideologie schnell von der Realität eingeholt, erwiesen sich Verschwörungsmythen als treffende Prognosen. Immer mehr Impfschäden kamen ans Licht, ebenso der schändliche Umgang mit Betroffenen. Und ehe man sich versah, erblickte der nächste Neusprech-Begriff aus den Sprachlaboren der Spindoctors das Licht der Medien: Post-Vac-Syndrom.

Und, als hätte er nie etwas andere behauptet, schleicht sich dieser Begriff in einen getwitterten Nebensatz des Panik- und Krankheitsministers ein. Ob man hier von echter Lernfähigkeit sprechen darf, bleibt indes ungewiss. Anzunehmen ist vielmehr ein kommunikativer Ratschlag aus der PR-Abteilung des BMG, um dem Eindruck ideologischer Halsstarrigkeit entgegenzuwirken.

https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/lauterbach-bekennt-sich-ploetzlich-zum-thema-impfschaeden-1348535106.html

Mai 2022

Vorbereitung auf die Herbstrepressionen: FDGO wieder unter Beschuss

Dass die Coronamaßnahmen überwiegend nicht dem Gesundheitsschutz dienten, ist klar geworden. Fehlende Evidenzgrundlagen, die Inkaufnahme gigantischer Kollateralschäden und zuletzt der Unwillen der Regierung, die Wirksamkeit der Maßnahmen zu evaluieren: Der Umgang mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung (FDGO) war und ist beschämend.

Jetzt im Sommer gewährt der Staat den Menschen wohlwollend ein wenig Freiheit, doch die Vorbereitungen auf die Rückkehr des Autoritarismus laufen auf Hochtouren. Mit dabei wieder notorische Grundrechtsskeptiker wie Lauterbach, Wieler oder Montgomery.

Beim Basteln an der nächsten Herbstrepression entlarvt sich im Rausch autoritärer Phantasien schon mal der ein oder andere Extremist: Der Ratsvorsitzende des WeltärztebundesF.U. Montgomery etwa fiebert neuen Lockdowns entgegen und wischt die FDGO als „Freiheitsfetischismus“ vom Tisch. Ob auch bei ihm demnächst das SEK die Tür eintritt?      

https://reitschuster.de/post/pseudo-weltaerztechef-montgomery-warnt-vor-freiheitsfetisch/

Wenn der Staat sein Gewaltmonopol missbraucht…

…um missliebige Kritiker einzuschüchtern, ist es um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht gut bestellt. Jüngstes Beispiel für den Missbrauch staatlicher Gewalt ist der Überfall des SEK auf den Berliner Arzt und Publizisten Dr. Paul Brandenburg. Dieser hatte sich in der Coronakrise für Freiheit und Grundrechte eingesetzt und betreibt den sehr hörenswerten Podcast Nacktes Niveau. Darin diskutieren er und Milena Preradovic mit jeweils wechselnden Gästen aktuelle politische Ereignisse.

Brandenburg war nach eigenem Bekunden im April ins Visier des Staatsschutzes geraten. Der Vorwurf: Delegitimierung des Staates und Sich-lustig-Machen über dessen Vertreter. Ein Allround-Vorwurf, der so ziemlich auf alles und jeden passt, der Kritik am System und seinen Vertretern übt.

Damit erweitert sich die Serie staatlicher Übergriffe auf Maßnahmenkritiker wie etwa Prof. Stefan Hockertz (Immunologe, Toxikologe), Christian Dettmar (Familienrichter) oder Ken Jebsen (Publizist). Meinungsfreiheit war gestern.

https://reitschuster.de/post/polizeiaktion-bei-kritischem-arzt-handschellen-und-aufbruch-der-tuer/

April 2022

Möchengladbacher Tafel diskriminiert ungeimpfte Bedürftige

Diese ungeheuerliche Corona-Posse zeigt, wie schnell es in den ethischen Keller gehen kann – und zwar ganz tief hinab: Die Möchengladbacher Tafel selektiert Hilfsbedürftige bereits an der Eingangstür und unterstützt nur Menschen mit Impfung oder Genesenenstatus inklusive Vorlage einer Testbescheinigung (2G+)

Ältere Mitarbeiter wolle man schützen, so die Vorsitzende des Vereins, die offensichtlich noch nichts vom fehlenden Fremdschutz trotz Impfung gehört hat. Die Diskriminierung Hilfsbedürftiger anhand ihres Impfstatus’ ist vor allem nach dem Wegfall der Maskenpflicht verwerflich.

Wenn die Tafel ihre Hilfsleistung vom medizinischem Status eines Empfängers abhängig macht, missbraucht sie die Abhängigkeit ihrer Klienten, spaltet die Bedürftigen und verhält sich durch aktive Diskriminierung hochgradig inhuman. Hier kann nicht mehr von Gemeinnützigkeit gesprochen werden, auch die Berufung auf das Hausrecht dürfte aufgrund des Eingriffs in Grundrechte juristisch kaum haltbar sein.    

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-tafel-gibt-lebensmittel-nur-noch-an-geimpfte-und-genesene-aus_aid-68319147

COVID-Impfstoff: BioNTech muss unzureichende Wirksamkeit und mögliche Sicherheitsprobleme eingestehen

US-Börsenrecht macht’s möglich: BioNtech räumt signifikante Probleme mit der Wirksamkeit und Sicherheit seines COVID-19-Impfstoffes ein. Beides könne nicht in ausreichendem Maße nachgewiesen werden, um eine reguläre Zulassung zu erhalten. Alles nichts Neues, denn Statistiken und Alltagsbeobachtungen deuten schon länger auf die mangelhafte Wirksamkeit und Sicherheit von Corminaty hin.

Ähnlich ist es mit den Nebenwirkungen, die immer häufiger zutage treten. Auch hier musste BioNtech einräumen, bisher unbekannte gravierende und / oder längerfristige Nebenfolgen nicht ausschließen zu können. Auch das alles Dinge, die informierten Bürgern bereits bekannt waren, von Seiten der Politik (allen voran Herrn Lauterbach) jedoch gerne geleugnet werden. 

Der Börsenkurs des Mainzer Partnerunternehmens von Weltkonzern Pfizer weist derzeit in Richtung Keller. „Impfheld“ (BILD) und Firmengründer Ugur Sahin darf das mit seinem Privatvermögen von 13,6 Milliarden US-$ mittlerweile egal sein… 

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/15334325-aktien-biontech-party-vorbei

März 2022:

#IchHabeMitgemacht – Aktion bringt Täter in Bedrängnis

Die vom Journalisten Burkhard Müller-Ulrich ins Leben gerufene Aktion und Website https://ich-habe-mitgemacht.de/ hat unter dem Hashtag #IchHabeMitgemacht für viel Furore gesorgt.

Doch den Politikern, Journalisten oder Funktionären, die ihre menschenverachtenden und diskriminierenden Entgleisungen nicht laut genug hatten herausposaunen können, ist die plötzliche Aufmerksamkeit nun unangenehm.

So erschien in der Welt kürzlich ein Artikel über den Erfolg der Aktion, die der Dokumentation und Aufarbeitung von Unrecht und Hetze dient. Wenige Stunden nach seinem Erscheinen nahm die Redaktion den Text wieder aus dem Netz. Offenbar wollte man es sich mit den vielen prominenten Hatespeakern nicht verscherzen.

Im Webarchiv ist der im Artikel aber noch anzutreffen: https://web.archive.org/web/20220412141953/https:/www.welt.de/politik/article238131137/Corona-Impfung-Initiative-dokumentiert-Beleidigungen-gegen-Ungeimpfte.html

Brief von 81 Wissenschaftlern zur Verfassungswidrigkeit einer Impfpflicht

Dass eine Impfpflicht nicht verfassungskonform sein könnte, muss sich jedem aufmerksamen Bürger förmlich aufdrängen. Die experimentellen und nur bedingt zugelassenen C-Impfstoffe sind nur wenig effektiv und bieten kaum Fremdschutz. Impf-Nebenfolgen werden systematisch nach unten verzerrt, Langzeitfolgen sind kaum erforscht. 

Unter diesen Bedingungen eine Impfpflicht einzuführen, muss zwangsläufig mit Grundgesetz und Nürnberger Codex kollidieren. Trotzdem hält die Bundesregierung an diesem aberwitzigen Plan fest.

In einem Brief haben sich nun 81 Wissenschaftler an die Abgeordneten des Bundestages und die Öffentlichkeit gewendet. Wir können gespannt sein, ob ihre fachlich fundierten Thesen einen Beitrag zum Umdenken leisten werden.   

http://fs-news.de/wp-content/uploads/2022/03/impfpflicht-verfassung-brief.pdf

Warten auf Antwort: Erneuter Brief von Chemikern an das Paul-Ehrlich-Institut

Es bestehen berechtigte Zweifel am pathogenen Potential einiger Inhaltsstoffe der C-Impfstoffe. Diese betreffen insbesondere die Wirkung der Lipid-Nanopartikel, die als Hilfsstoffe zu Einsatz kommen. Ebenso bestehen offene Fragen hinsichtlich des Meldesystems von Impfschäden sowie der Schulung des Impfpersonals.

Nachdem vorherige Schreiben der Wissenschaftler weder von BioNTech noch vom PEI beantwortet wurden, haben sie einen weitern Brief verfasst. Mal sehen, ob das PEI mun endlich die Motivation zu einer transparenten Klärung offener Fragen findet…

https://www.berliner-zeitung.de/news/chemiker-richten-weitere-fragen-an-das-paul-ehrlich-institut-li.216247

 

BKK-Vorstand Schöfbeck fristlos gekündigt

Eine Posse, die typisch für das totalitäre Klima in diesem Land ist: Nachdem BKK-Provita Vorstand Andreas Schöfbeck auf Basis von Abrechnungsdaten vor einer erheblichen Untererfassung an Impf-Nebenwirkungen gewarnt hatte (wir berichteten), verlor er seinen Job.

Dieser Vorgang ist so typisch wie besorgniserregend: Wer Zweifel an den regierungsamtlichen Narrativen äußert, dem droht der Verlust von Existenz und Reputation.  Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit scheinen in der Coronarepublik keine Rolle mehr zu spielen.

https://reitschuster.de/post/kritischer-bkk-vorstand-entlassen/

Offener Brief von Ärzten gegen eine Impfplicht

Über 100 Ärztinnen und Ärzte aus dem Rhein-Main-Gebiet haben sich mit einem Offenen Brief an den Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Gassen gewandt. Darin sprechen sie sich gegen die Umsetzung einer allgemeinen und insbesondere sektoralen Impfpflicht aus, die zum einen medizinisch nicht begründet und zum anderen existenzbedrohend sei. 

Die Fachleute stellen fest, dass die Imfpstoffe weder zu einer sterilen Immunität führten noch die Infektiosität Geimpfter verhinderten. Letzteres spricht für sie gegen das Argument des Fremdschutzes. Sie verweisen auf den zuverlässigen und langfristigen Schutz einer durchlebten Infektion und halten eine ergänzende Impfung für möglicherweise kontraproduktiv. 

Abschließend weisen die Ärztinnen und Ärzte auf die personelle Mangelsituation in vielen Gesundheitsberufen hin. Eine sektorale Impfpflicht würde eine „adäquate, medizinisch und menschlich gute Betreuung in vielen Bereichen nicht mehr möglich“ machen, 

Die Zahl der Unterzeichner lag am 27.02. bei 958. 

https://fs-news.de/wp-admin/post.php?post=107&action=edit

Mai 2022

Nicht nur am Tag der Pressefreiheit: meinungsvielfalt.jetzt

Um die deutsche Medienlandschaft ist es nicht gut bestellt. Große Medienhäuser und die Öffentlich-Rechtlichen haben in letzter Zeit den Meinungskorridor spürbar verengt. In inniger Staatsnähe haben sie Kampagnen für die Regierung geführt, unliebsame Kritiker aus dem Diskurs entfernt und sich als Hüter der Wahrheit aufgeplustert („Faktenchecker“). Kurzum, die Vierte Gewalt ist zum Totalausfall geworden.

Und man misst mit zweierlei Maß. Heute, am Tag der Pressefreiheit, beweihräuchert man sich selbst und zeigt genüßlich auf all die autokratischen Unrechtsregime, in denen ohne freie Presse auch keine Demokratie möglich ist. Dass die geschilderten Missstände den hiesigen garnicht so unähnlich sind, kommt diesen Leuten nicht in den Sinn.

Gut, eine repressive staatliche Medienkontrolle gibt es hierzulande kaum. Noch. Es sind vielmehr Opportunismus, Groupthink, Konformitätsdruck und vorauseilender Gehorsam, die große Scheren in die Köpfe der Redakteure verpflanzt haben. Viele leiden darunter, wollen aber ihre Jobs nicht verlieren. Nur wenige mucken auf, melden sich zu Wort.

Ole Skambraks hatte Mut. Nachdem er beim SWR die Meinungsfreiheit gefährdet sah und sich in einem offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt hatte, wurde er fristlos entlassen. Auf meinungsvielfalt.jetzt gibt er Kolleginnen und Kollegen ein Forum, auch anonym ihren Unmut über die Missstände in deutschen Medien zu äußern. Lesenswert – nicht nur am Tag der Pressefreiheit.  

https://meinungsvielfalt.jetzt/