26. Mai 2022

Blitzlicht auf die Nachbarschaft: Erstaunlich viele Geimpfte und Geboosterte leiden an COVID mit Symptomen

Sie wurde (und wird noch) als verheißungsvoller Gamechanger angepriesen – die Coronaimpfung. Doch es mehren sich die Hinweise darauf, dass die experimentelle Genspritze nicht den überhöhten Erwartungen entspricht. Von steriler Immunität keine Spur, taugt sie nicht einmal zum Fremdschutz, dem Hauptargument des ideologisierten Solidaritätsimperativs. Aber auch mit dem Eigenschutz sieht es nicht so prickelnd aus. Da lässt die Wirkung schon nach wenigen Wochen signifikant nach, was Nachimpfungen (Corona-Neusprech: Boosterimpfungen) erforderlich macht. Zurzeit gelten zwei Spritzen plus Booster als vollständige Impfung, aber die Zahl der weiterhin erforderlich werdenden Boosterspritzen scheint nach oben offen zu sein. Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung mehrfacher Geninjektionen auf das komplexe biochemische Gefüge des Körpers – insbesondere des Immunsystems – gibt es nicht. Ein Massenexperiment mit ungewissem Ausgang.

Die Sache mit dem Fremdschutz

Nun ist mit dem fehlenden Fremdschutz also das wichtigste Argument derjenigen Moralisten weggebrochen, die in der Impfung einen solidarischen Akt der Mitmenschlichkeit und eine Art Bürgerpflicht zu erkennen glaubten. Bleibt also nur noch der egoistische Eigenschutz, dem aber ebenfalls eine moralische Komponente innewohnt, nämlich einen Beitrag zur Volksgesundheit zu leisten. Dieser ist nämlich wichtig, um das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen (die bisher nie eingetreten ist – lieber schließt man Kliniken, baut Betten ab und gängelt das Personal). Schließich rolle eine Pandemie der Ungeimpften übers Land, die aufgrund ihres egoistischen Verhaltens für volle Intensivstationen sorgten, so die verquere und hetzerische Propagandalüge prominenter Impfbefürworter.

Aber auch diese Verschwörungstheorie (um mal im Duktus der Corona-Apologeten zu wildern) bröckelt zurzeit heftig. Selbst impffreundliche Medien können die Tatsache nicht mehr ignorieren, dass immer mehr Geboosterte mit schweren COVID-Symptomen in den Krankenhäusern und Intensivstationen landen. Hier exemplarisch ein Artikel des MDR, viele weitere zu diesem Thema lassen sich schnell per Suchmaschine finden:

https://www.mdr.de/wissen/corona-covid-anteil-von-geboosterten-auf-intensivstationen-nimmt-rasant-zu-100.html

Nun mag es sich dabei um ein statistisches Artefakt handeln, da die Zahl der Geimpften und damit auch die Zahl der Impfdurchbrüche steigt. Allerdings steigt ihre Zahl seit Jahresbeginn schneller, als der „Impffortschritt“ der ins Schleppen gekommenen „Impfkampagne“. Wie dem auch sei, die nicht vorhandene Wunderwirkung reduziert auf der Habenseite das Gewicht, während heruntergespielte, aber dennoch zahlreiche Nebenwirkungen plus unbekannte Langzeitfolgen die Nutzen-Risiko-Abwägung eher in Richtung Risiko ausfallen lassen.

Im geimpften Nachbarschafts- und Bekanntenkreis mehren sich die COVID-Erkrankungen

Dies alles deckt sich mit Beobachtungen aus unserem direkten Wohn- und Lebensumfeld. So mehren sich die Nachrichten von doppelt geimpften und zumeist noch geboosterten Menschen, die plötzlich an COVID erkrankten und sogar über unangenehme Symptome klagten. Hospitalisiert werden musste noch niemand, aber es wurde zuweilen über heftige Grippesymptome mit Fieber geklagt (die Grippe soll in diesem Winter übrigens erneut ausgefallen sein..)

Da ist zum Beispiel der Fall einer Mutter, die sich und ihre zehnjährige Tochter vor gut einem halben Jahr hatte impfen lassen und mittlerweile geboostert ist. Beide klagten über Unwohlsein, Abgeschlagenheit und erhöhte Temperatur; die sonst anlasslosen Tests schlugen an, was per PCR bestätigt wurde.

Oder der stets Maske tragende und „durchgeimpfte“ Nachbar, der sich morgens krank meldete. Weil es ihm sehr schlecht ging, führte er einen Antigentest durch, der positiv ausfiel, was durch einen PCR-Test bestätigt wurde. Angesichts der Symptome dürfte es sich hier nicht um ein falsch-positives Ergebnis gehandelt haben. Eine anderer Nachbar musste vor einigen Wochen coronakrank das Bett hüten, ebenso wie seine „immunisierte“ Lebensgefährtin und sowie deren Tochter.

Nicht drei, sondern gleich fünf vollständig geimpfte Familienmitglieder erwischte es im Falle einer Bekannten, die trotz eines vollständigen Impfstatus‘ arbeitsunfähig die Betten hüten mussten. Ebenso erging es einer anderen Bekannten und ihrem Ehemann: Symptombehaftete COVID trotz vorschriftsmäßiger Impfung.

Dagegen wirkt der Fall einer anderen alleinerziehenden Mutter aus der Nachbarschaft fast harmlos, die zusammen mit ihrem ebenfalls vollständig geimpften Sohn an COVID erkrankt für längere Zeit zu Hause bleiben musste.

Zweifel an der Wirksamkeit, Bedenken hinsichtlich der Auffrischungen

Dieses kleine Blitzlicht kann selbstverständlich keinen Anspruch auf Representativität erheben. Aber es stellt einen interessanten Trend dar, der sich in der Alltagsbeobachtung manifestiert. Interessant ist dieser Trend insbesondere aufgrund der Tatsache, dass alle Erkrankten doppelt geimpft und geboostert waren.

Ist schon die „normale“ doppelte Impfung fragwürdig genug, gibt die Auffrischungsimpfung zusätzliche Zweifel auf. Schließlich war ein dreifacher „Schuss“ nicht Bestandteil der ohnehin schon verkürzten Zulassungsstudien und stellt daher ein Experiment an Millionen unfreiwilliger Probanden dar. Wenn also nicht einmal ausreichend bekannt ist, wie sich die doppelte Impfstoffgabe auf das Immunsystem auswirkt, so kann das bei einer dritten, vierten oder siebzehnten Auffrischung niemand mehr sagen.

Indes mehren sich die Hinweise auf eine Schädlichkeit der Boosterungen. So wird im Falle mehrfacher Auffrischungen vor der Gefahr einer T-Zell-Anergie gewarnt, also der fehlenden Reaktion auf Erreger. Auch fürchtet man eine Überforderung des Immunsystems sowie dessen „Reprogrammierung“. Bedenken, die auch der Koordinator der Impfstrategie bei der EMA, Marco Cavaleni, geäußert hatte. So fehlten Daten zur Auswirkung mehrerer Auffrischungen auf den Organismus und es sei zu befürchten, dass sich diese negativ auf die Immunität gegen COVID auswirken könnten.

Mit anderen Worten, nichts Genaues weiß man nicht. Trotzdem wird fleißig gespritzt und geboostert, was das Zeug hält. Der Ausgang dieses gigantischen Feldexperiments indes bleibt ungewiss. Die zunehmenden Fälle von Erkrankten mit vollständigen Impfungen sind vielleicht ein Fingerzeig, wohin die Reise gehen kann…