Nicht anders lässt sich die Gewalttat von Idar-Oberstein beschreiben. Das Medienecho auf das Attentat gegen einen Tankstellenmitarbeiter war so erschreckend wie entlarvend: Nun sind es von der AfD radikalisierte Querdenker, die Menschen zu den Waffen greifen lassen – und gleichbedeutetnd damit Impfgegner, Maßnahmenkritiker oder „Verschwörungsideologen“. Politik und staatsnahe Medien instrumentalisieren schamlos die Tat eines einzelnen verwirrten / verzweifelten oder sonstwie geschädigten Menschen, um Hass auf all jene zu schüren, die die herrschende Coronadoktrin ablehnen., 

Keine Frage, einen einfachen Angestellten zu erschießen, der lediglich seinen Job erledigt, ist ein Verbrechen. Allerdings geschieht eine solche Tat nicht im luftleeren Raum, sondern im Kontext eines gesellschaftlichen Klimas, das von Spaltung, Ausgrenzung und Diskriminierung gekennzeichnet ist.

Wir erleben zurzeit die Verächtlichmachung, Stigmatisierung oder gar Kriminalisierung von Menschen, die sich aus selbstbestimmten Entscheidungen gegen die vorherrschende Corona- und Impfdokrin wenden. Menschen werden aktiv ausgegrenzt, haben immer weniger Zugang zu gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten. Auch wirtschaftlich wird immenser Druck ausgeübt, indem Ungeimpfte keine Lohnfortzahlung im (zumeist widerrechtlichen) Quarantänefall mehr erhalten.  

Es muss sich in Regierungspolitik und Medien niemand künstlich wundern, dass Waffengewalt gegen Unschuldige ausgeübt wird. Gewalttaten wie diese sind ein trauriges Produkt einer Gesellschaft, die von Politik, Medien und Konzernen gespalten und entdemokratisiert wurde. Leider steht zu befürchten, dass diese schreckliche Tat kein Einzelfall bleiben wird.