Die Qualität des ÖRR (Öffentlich-Rechtlicher-Rundfunk) lässt rapide nach. In den vergangenen siebzehn Monaten Coronakrise haben sich ARD, ZDF & Co. von ihrer besonders staats- und konzernnahen Seite gezeigt. Doch auch wenn Kritik und Meinungspluralität immer weiter zur Mangelware werden, lässt sich der ÖRR munter von den Zwangsgebühren der Bürgerinnen und Bürger alimentieren. Dass in den gut versorgten Redaktionsstuben dabei häufig demokratische Standards mit Füßen getreten werden, scheint im Merkel-Deutschland 2021 kaum jemanden zu interessieren.

Da kann es dann schonmal vorkommen, dass der Deutschlandfunk eine Auflistung „guter“ und „böser“ Künstler präsentiert – ja nachdem, wie sich die Damen und Herren Kulturschaffenden zur autoritären Coronapolitik der Bundesregierung stellen. Ein mit Zwangsgebühren finanzierter Medienpranger – Preisfrage: Zu welchem politischen System passen derartige Praktiken? Demokratie? Autoritarismus oder Totalitarismus? Die deutsche Geschichte dürfte einige Hinweise darauf geben….

https://reitschuster.de/post/deutschlandfunk-agitation-wie-im-sozialismus-fuer-unsere-gebuehrengelder/

Originalbeitrag: https://www.deutschlandfunk.de/wer-sagt-was-zu-corona-einige-kuenstler-verbreiten-krude.2849.de.html?drn:news_id=1302929